dp- Rheinland-Pfalz In Berlin hat sie den Sprung auf den Stuhl des SPD-Generalsekretärs geschafft, aber in ihrer Heimat musste sie jüngst eine herbe Niederlage einstecken. Im Wahlkreis 199, der den Landkreis Ahrweiler und Teile des Landkreises Mayen-Koblenz umfasst, kam Andrea Nahles nur auf 24,9 Prozent der Erststimmen.
Das ist ein Minus von 11,1 Prozentpunkten im Vergleich zur Bundestagswahl 2005. Und das, obwohl die bekennende Eiflerin mit einem Bonus als bekannte Bundespolitikerin ins Rennen ging. Das maue Ergebnis empfiehlt sie nicht gerade als Hoffnungsträgerin einer gebeutelten Bundespartei.
Zugegeben: Der Wahlkreis 199 gehört zu den schwärzesten in Rheinland-Pfalz. Daher kein Wunder, dass die allenfalls regional bekannte Architektin Mechthild Heil das Direktmandat für die CDU holte. Aber warum schlagen sich Erfahrung und Renommee der SPD-Spitzenpolitikern nicht auch in Sympathiepunkten nieder? Nahles lag bei den Erststimmen nur zehn Prozentpunkte vor der FDP-Newcomerin Christina Steinheuer.
Örtliche SPD-Politiker nennen zwei Gründe für das magere Abschneiden von Nahles: Als Bundespolitikerin war sie in der Region lange nicht so präsent wie ihre Konkurrentinnen von CDU und FDP. Und: Nahles gilt immer noch als streitbare, polarisierende Linke, die begeisterte Anhänger aber auch entschiedene Gegner hat. (db)






Na Ja da ist dann auch noch die “running” Politer Beleibtheits- und Glaubwürdigkeitsumfrage des Focus. Da rangiert Frau Nahles dauerhaft auf Platz 97 von 97 mit Schulnote 5,5x irgendwas als UNGENÜGEND. Lohneswert zu beobachten, steht im Netz undter FOCUS online.
Ich glaube Frau Nahles hat ja in ihrem Leben nie irgenetwas gearbeitet und hat auch noch nicht wirklich eine Wahl gewonnen. Außer die internen SPD Listenplatgängeleien.
Aber auch da kam es ja dicke, selbst von den eingenordeten Genossen wählten Sie nur 68%.
Vorsicht, Vorsicht, mit der Lästerei über Frau Nahles
wie heißt es so richtig im Bericht, der Wahlkreis 199 sei der einer der schwärzsten in Rheinlandphalz.
Das die FDP so gut abgeschnitten hat, liegt doch daran das viele Angst vor einer weiteren großen Koalition hatten, ob zu recht oder zu unrecht.
Ich würde mal Dankesbriefe an die Frau Merkel schreiben.
Anstatt sich mit anderen Parteien zu beschäftigen, würde ich vorschlagen, die Kritiker der FDP zu überzeugen!
Wie sagte ich zum Spaß zu einem Kollegen:”Nun denn, wenn wir wirklich mehr Geld im Portomonet am Ende des Monats haben, dann der große Aufschwung kommt und die Neuverschuldung auf Null geht, dann wähle ich auch das nächst Mal FDP.” Aber was nutzen mir niedrigere Steuern, wenn ich dann wieder höhere Beiträge für meine gesetzliche Krankenversicherung zahlen muß
Viel Spaß und gute Einfälle beim Regieren und das meine ich Ernst, zum Wohle von uns Allen!
Man kann zu Frau Nahles stehen wie man will. Bevor man jedoch nachtritt oder gar mit Steinen wirft, sollte man sich vergewissern, dass man nicht selbst im Glashaus sitzt. Ich persönlich halte es für angebracht, wenn sich Politiker auf Ihrer Website mit der Darstellung ihrer Fähigkeiten (falls vorhanden) unf ggf den offensichtlichen Fehleinschätzungen ihrer politischen Gegner beschäftigen. Dieser Artikel entspricht jedoch nicht dem Stil undNiveau welches ich mir in der politischen Diskussion wünsche.